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HORIZONTE -  Bildungsreisen 

Rundreise Ungarn

 

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Außergewöhnliche Studien-, Erlebnis- und Wanderreisen nach Südost- und Ostmitteleuropa

 

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Detaillierte Landeskenntnisse, schnell und flexibel - 

Wir organisieren auch gerne nach Ihren Wünschen ganz individuelle Reisen in die Länder Südost- und Ostmitteleuropas - egal ob in kleiner Familiengruppe, im Freundeskreis oder als Verein. Schicken Sie uns einfach eine e-mail, faxen oder rufen Sie an.

LiteraTouren, Kulturwander-, Rad-, Städte-, Skilanglauf- und Schneeschuhreisen in die Slowakei, nach Tschechien, Polen und Slowenien bietet Ihnen der mehrfach ausgezeichnete Veranstalter

 

 

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Als internationalem Reiseveranstalter liegt uns natürlich die  Völkerverständigung besonders am Herzen. Deshalb unterstützen wir eine hervorragende Idee - das Global Stone Project von Wolfgang Kraker von Schwarzenfeld. Schauen Sie mal vorbei im Internet unter www.globalstone.de oder im Berliner Tiergarten.

Bezaubernder Frühling und Goldener Herbst in Ungarn

Eine Entdeckungsreise (fast) jenseits von Puszta, Piroschka und Paprika

Diese 11tägige (10 Nächte) Rundreise liegt bewusst in der Vor- und Nachsaison und möchte Ihnen Ungarn fernab des üblichen Touristenrummels zeigen. Erleben Sie mit uns das junge Grün des Frühjahrs und die vielfarbigen Herbstwälder, die goldbraunen Steppenwiesen der Puszta, auf denen sich Büffel, Zackelschafe, Wollschweine und Wildgänse tummeln. Erleben Sie eine zünftige Weinprobe oder eine Weinlese, bei der natürlich auch das Verkosten der süßen Trauben und des aromatischen Weines nicht zu kurz kommt. Und tauchen Sie ein in die ethnische und kulturelle Vielfalt Ungarns.

Auf unserer Rundfahrt möchten wir Ihnen von alledem etwas bieten und Ihnen ein wenig ungarische Geschichte vermitteln. Kommen Sie mit auf diese Entdeckungstour!

    

1. Tag

Wir begrüßen Sie herzlich in Budapest und beginnen unsere Ungarnentdeckungsreise mit einem Stadtbummel durch die Donaumetropole vom Burgviertel mit Fischerbastei und Matthiaskirche bis hin zur Stephansbasilika und zum Parlament. Wer es ruhiger mag, kann eines der Thermalbäder oder die Kunsthalle besuchen. Die nächtlich illuminierte Stadt lässt den Abend festlich ausklingen. Übernachtung in Budapest.
 

2. Tag Der Tag beginnt mit der Besichtigung des Schlosses Gödöllő, wo sich einst Sisi so wohl gefühlt hat, dass sie als österreichische Kaiserin und ungarische König hier insgesamt mehr Zeit verbracht hat als in Wien.
 

 

 

 

 

 

 

 

Das Palotzendorf Hollókő (Rabenstein) ist ein lebendiges Freilichtmuseum. Seit mehreren hundert Jahren sind die bunten Bauernhäuser nahezu unverändert geblieben, nur ein Grund, dass dieser Ort auf die UNESCO-Weltkulturerbe-Liste kam. Lassen Sie sich überraschen ... Das mittelgebirgige Landschaftsbild entspricht so gar nicht unseren Ungarnklischees. Entlang des Matragebirges mit Ungarns höchstem Berg, dem Kékes (1.015 m ü. NN) kommen wir nach Eger (Erlau), das nicht nur für das "Stierblut", den kräftigen Rotwein, bekannt ist. Wir besuchen u.a. den alles dominierenden Dom, die Bibliothek des alten Lyzeums, die riesige Burgruine und das nördlichste Minarett Europas, ein letzter Hinweis, dass auch die Türken einst über 100 Jahre in dieser Region zu Gast waren. 170 km, Übernachtung in Eger.
3. Tag

Im Aggteleker Karst befinden sich die größten und schönsten Tropfsteinhöhlen des Landes. Der Besuch dieser Märchenwelt wird sicher auch Sie beeindrucken. Danach geht es über Miscolc mit der Burgruine Diósgyőr, auf der die Hl. Elisabeth v. Thüringen geboren wurde, nach Mád, dessen bunte orthodoxe Synagoge als kleines Museum erhalten geblieben ist, bevor wir in den berühmten Weinort Tokaj kommen, dessen edelsüßen Weine den Tag bestimmt stimmungsvoll ausklingen lassen.  240 km, Übernachtung in Tokaj.  

 

4. Tag

Szenenwechsel: Wir verlassen das Mittelgebirge und wenden uns der Ungarischen Tiefebene zu. Wir queren die unendliche Weite der vielbesungenen Hortobagypuszta mit der Neun-Bogen-Brücke und dem Hirtenmuseum. Hier bewundern wir die Reitkünste der Hirten, können Wollschweine, Zackelschafe und Graurinder streicheln. "Hauptstadt" der Tiefebene ist Debrecen, eine Calvinistenhochburg. Die Umgebung wurde aus Hajdúság bekannt, benannt nach den Haiducken, die sich erst als Freischärler ihr Brot verdienten und später die Vieh­treiber der einst großen Herden im Alföld wurden. Doch heute widmen sich die meisten Einwohner anderen Tätigkeiten. Wie fast überall in Ungarn gibt es auch hier Thermalwasser. 160 km, Übernachtung in Debrecen.

 

5. Tag

 

Dass Ungarn doch nicht so klein ist, wie es auf der Landkarte scheint, merken wir heute. Wir fahren durch einige Tieflandstädte und die endlos scheinende Tiefebene nach Gyula mit seiner imposanten Backsteinburg, es folgen  Hódmezővásárhely, dessen unaussprechlicher Name aus dem Piroschkafilm wohl bekannt ist, und  Szeged, dessen Stadtbild seit der Hochwasserkatastrophe 1879 vom ungarischen Jugendstil, dem riesigen Rathaus, der Großen Synagoge und der Votivkirche bestimmt wird. In der Stadt brodelt das Leben. Fast ganzjährig gibt es Festivals und Musikveranstaltungen. Und Szeged ist natürlich für seinen Gulasch und die Fischsuppe bekannt, die wir Sie einladen, zu probieren. 220 km, Übernachtung in Szegéd.

 

6. Tag In Ópusztaszer begründeten die 7 ungarischen Stammesfürsten 896 den Magyarenstaat, so will es die Legende. Ein Gedenkpark erinnert an das Ereignis. Auf einem riesigen Panoramabild können wir uns in diese Zeit hineinversetzen. Auch die "Bodenreform" 1945 wurde hier beschlossen, ihr wird allerdings weniger freundlich gedacht. Danach besuchen wir Hajós, eines der schönsten Weinkellerdörfer Ungarns, und die "Hauptstadt des Paprikas" Kalocsa mit dem bunten Bahnhof und dem Erzbischöflichen Palais. Über die Donau geht es dann in die sog. "Schwäbische Türkei", ein seit fast 300 Jahren deutsch besiedelter Raum. 220 km, 2 Übernachtungen in Pécs.

 

7. Tag

Zentrum der Region ist Pécs (Fünfkirchen) am Fuße des Mecsekgebirges, wo wir den Dom und die frühchristlichen Grabkammern besichtigen. Am Marktplatz steht die katholische Pfarrkirche, deren Ursprünge als Moschee noch deutlich zu sehen sind. Zahlreiche Museen laden ein, Ungarns goldenes Zeitalter zu erkunden - Csontvary, Vaserely u.v.a. Künstler haben ihre Spuren hinterlasssen. Ein besonderes Highlight ist die Zsolnay-Porzellanmanufaktur mit  schönen Exponaten nicht nur aus der Jugendstilzeit.

 

8. Tag

Was wäre Ungarn ohne den Plattensee (Balaton)?! Auch wir wollen uns dem Zauber des "Ungarischen Meeres" nicht entziehen. Wir sehen die Halbinsel Tihany mit der markanten Abteikirche auf dem alten Vulkanstumpf und werden die Basaltorgeln des Badacsony besuchen, an dessen Füßen köstlicher Wein wächst. Ganz in der Nähe liegen Keszthely und Hévíz mit seinem Thermalsee, der zum Baden einlädt. 180 km, Übernachtung in Keszthely.

 

9. Tag

Die romanische Benediktinerkirche von Ják (St. Georgen), Szombathely (Steinamanger) und Köszég (Güns) stehen für das ungarische Burgenland. Bis hierher haben sich die Osmanen selten verirrt, so dass viele mittelalterliche Baudenkmäler erhalten geblieben sind. Am Neusiedler See liegt die Stadt Sopron (Ödenburg), die wir am Nachmittag erreichen. Die geschäftigen Straßen laden zum Bummeln ein, wir besichtigen zudem die Reste zweier Haussynagogen. 180 km, Übernachtung in Sopron oder am Neusiedler See.

 

 

10. Tag

Der nächste Tag führt uns u.a. zum Stammschloss der geschichtlich bedeutsamen Grafenfamilie Széchenyi (sehr interessantes Museum) in Nagycenk (Großzinkendorf). Das prächtige Eszterházyschloss Fertöd erinnert mit seiner Anlage ein wenig an das Wiener Schönbrunn, was wohl kein Zufall war. Und im nahegelegenen Győr (Raab) begeistert uns einer der schönsten Barockplätze Ungarns mit den typischen Eckerkern an den Bürgerhäusern, der Karmeliterkirche, dem Liebfrauendom, der Bischofsburg u.v.a. Bau- und Kunstdenkmälern. Die Einflüsse Wiener Künstler sind unverkennbar. Von Ferne begrüßt uns schon die Benediktinerabtei Martinsberg (Pannonhalma), eine Gründung aus dem 10. Jh. Schon die Aussicht ist beeindruckend, im Inneren lässt uns die reiche Bibliothek ehrfürchtig innehalten.

 

 

An einem kleinen See liegt die Burg Tata, einst eine Grenzfeste, daneben stehen ein Barockschloss von Jacob Fellner und die Heilig-Kreuz-Kirche von Franz Anton Pilgram. Nach dem 1. Weltkrieg wartete der letzte Kaiser und König, der Habsburger Karl IV., hier auf sein Exil auf Madeira. 170 km, Übernachtung bei Tata.

 

11. Tag

Entlang der Donau mit ihren Altarmen und stillen Auwäldern kommen wir nach Esztergom (Gran) mit der beeindruckenden Domkirche über dem Fluss. Kein Wunder, dass sich in dieser herrlichen Lage der Erzbischof niederließ. Um die Kathedrale gedieh eine reiche Stadt, die heute wieder liebevoll restauriert erstrahlt. Gegenüber grüßt das slowakische Ufer, zu dem seit 2004 wieder eine Brücke führt.

   Im Donauknie überrascht die Landschaft mit dem tief eingeschnittenen Fluss und den steilen Bergen, auf deren markantester Spitze die Hohe Feste (Visegrad, Plintenburg) steht. Die einstige ungarische Königsresidenz hat eine bewegte Geschichte und wurde sogar indirekt in der Nibelungensage erwähnt. Gleich um die Ecke liegt Szentendre (St. Andrä), ein kleines, romantisches Künstlerstädtchen. Die Gassen und das Donauufer des einst serbischen Ortes laden zum Bummeln ein, der Gaumen wird in einem der vielen Restaurants bestens verwöhnt.

Am späten Nachmittag sind wir zurück in Budapest (120 km), von wo es wieder heimgeht oder Sie noch ein paar Tage zum Bummeln und Entspannen anhängen können.

 

Reisetermine und Preise:

 

11tägige (10 Nächte) Rundreise von Budapest durch die Karstgebirge und die Puszta bis in die "Schwäbische Türkei", zum Plattensee, in´s ungarische Burgenland und in´s Donauknie.

 

 

 

 

 

21.04. - 01.05.2019 *

22.09. - 02.10.2019 *

* Sie können diese Reise auch mit einer geführten Städtereise Budapest kombinieren und sparen dabei  50 € p. P. vom Gesamtreisepreis!

 

Katalogpreis:

1.140 € / Person im DZ/HP,

140 € Einzelzimmerzuschlag

Reiseveranstalter: Rundreise.sk

Mindestteilnehmerzahl: 4

Höchstteilnehmerzahl: 16

 

Fahrt im klimatisierten Klein- oder Reisebus (je nach Gruppengröße)

 

Flüge / Bahn ab 29 € je Richtung (nach Verfügbarkeit, Vermittlung auf Anfrage)

 

Sie wohnen stets in ausgewählten landestypischen Mittelklassehotels und Pensionen mit besonderem Flair, in der Puszta auch einmal auf dem Bauernhof.

 

Im Reisepreis sind bereits Frühstück, Abendessen und alle Eintritte des vorgeschlagenen Programmes enthalten. Und damit Sie alles nochmals in Ruhe daheim nachlesen können, bekommen Sie von uns extra für diese Tour geschriebene Reiseliteratur.

 

Gerne gehen wir auch auf Ihre besonderen Wünsche ein und modifizieren auf Absprache mit den Reiseteilnehmern das Programm. Auch Änderungen aus organisatorischen Gründen bei adäquatem Ersatz bleiben vorbehalten.

   

        

Klima und Kleidung:

Von Frühjahr bis Herbst braucht in Ungarn niemand zu frieren. Warme Tage und laue Nächte begleiten uns bis weit in den Oktober hinein. Einen Sonnenscheingarantie können wir nicht geben, aber selbst wenn es mal regnet, ist das nicht von langer Dauer. Dennoch, bequemes, aber festes Schuhwerk, ein Pullover und Regenkleidung sollten im Gepäck sein.

        

Reiseleitung, Betreuung:

Unsere deutschsprachigen Reiseleiter sind Ungarn, die ihre Heimat lieben und auch einen Blick hinter die Kulissen zeigen. So lernen Sie die touristische und die landestypischen Seiten Ungarns kennen.

        

Tipps für die An- und Abreise:

Für Flugreisende empfehlen sich Sonderangebote, wie z.B. von Lufthansa (www.lufthansa.de) ab 89 Euro. Mit Germanwings (www.germanwings.de), EasyJet (www.easyjet.com), Ryanair (www.ryanair.de) und WizzAir (www.wizzair.com) können Sie ab einigen deutschen Flughäfen schon ab 19 Euro + TAX je Richtung fliegen. Günstige Flugtickets mit Preisvergleich vermitteln auch Mc Flight (www.mcflight.de) und L-tur (www.ltur.com).

Bahnreisende haben die Möglichkeit, den Ungarn-Spezialpreis zu nutzen (www.bahn.de). Das Kontingent ist allerdings limitiert. Wir können Tickets je nach Verfügbarkeit ab 29 € vermitteln. Auch in Nachtzügen gibt es spezielle Angebote.

       

Geld und Organisatorisches:

Seit 2004 ist Ungarn Mitglied der Europäischen Union und 2007 trat das Land dem Schengenraum bei. Somit gibt es keine regulären Grenzkontrollen mehr. Zur Reise nach Ungarn benötigt man einen noch mindestens 3 Monate gültigen Personalausweis oder Reisepass. Mitreisende Kinder brauchen einen eigenen Pass.

Ungarn wird erst in ferner Zukunft der Eurozone beitreten. Die ungarische Währung ist der Forint. Geldwechsel ist überall im Lande problemlos möglich. Bevorzugen Sie den Wechsel bei Western Union oder anderen privaten Wechselstuben. Tauschen Sie erst in Ungarn, aber nicht an der Grenze oder am Flughafen / Bahnhof, dort sind die Wechselkurse aller Anbieter sehr schlecht. Der Vergleich der Wechselstuben lohnt sich oft. Unsere Reiseleiter helfen Ihnen dabei gerne. Am günstigsten ist das Geldabheben am Automaten mit der Maestro-Card bei Beträgen über 350 Euro (1% Gebühr, aber mind. 3,50 Euro).

Ca. 300-310 Forint entsprechen 1 Euro (Stand Ende 2015). Kurzfristige, Kurzschwankungen sind jederzeit möglich.

   

 

Änderungen aus organisatorischen Gründen bleiben vorbehalten. In diesen Fällen wird für gleichwertigen Ersatz gesorgt.

Alle Reisen sind eigenverantwortliche Projekte der bei der Reise benannten und durchführenden Reiseveranstalter Rundreise.sk, AktivOst u.a.

                                                                                                                                                                                                                                 

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Letzte Aktualisierung unserer Seiten:  17. Oktober 2018

 

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